Liebe und Tod auf der Blumeninsel: "Der Levadaläufer" von Jürgen Drawitsch spielt auf Madeira - Premierenlesung am Montag 25. November 2013 in Weinheim

Alptraum im Paradies: Manuel Urbano muss mit ansehen, wie ein riesiger Felsbrocken seinen treuen Weggefährten Antonio erschlägt. Dieser Tod verändert für den Levadaläufer auf der Blumeninsel Madeira alles. Haltlos irrt er durch das Labyrinth der Versuchungen, seine Frau Maria ringt mit den Mächten von Gut und Böse. Erst als Manuel ein Brief seines schwerkranken Bruders erreicht, der ihn um Begleitung auf seinem letzten Weg bittet, wendet sich das Schicksal. mehr

  

Ingrid Noll ist begeistert - Romandebüt von Jürgen Drawitsch - Ab 9.9.2011 im Buchhandel

Die prominente Erstleserin aus Weinheim lobt das Werk: Bestseller-Autorin Ingrid Noll empfiehlt das Romandebüt von Jürgen Drawitsch mit den Worten: „Ein nachdenkliches und positives Buch“. Der Liebesroman „Sieben Tage am Meer“ ist ungemein sinnenfroh: Man meint, den Dünensand zwischen den nackten Zehen zu fühlen, das Knistern der Teeblätter beim Abwiegen des Earl Grey zu hören und bekommt richtig Appetit auf die dampfende Kakavia, die griechische Fischsuppe. Zubereitet wird sie von Jakob dem Maler, der mit diesem Schlemmermahl das Herz von Marie noch ein Stück mehr erobert. Der Roman wird erstmals der Öffentlichkeit am Montag, 26. September, ab 20 Uhr vorgestellt. Jürgen Drawitsch liest in der Kulturbühne „Alte Druckerei“ in Weinheim, Friedrichstraße 24. Der Eintritt kostet fünf Euro.

 

„Sieben Tage am Meer“ ist ein Fest für die Sinne und ein Roman übers Suchen und Finden des Lebenssinns.

 

Marie flüchtet nach einer Fehlgeburt in ein Haus am Meer, um sich und ihre Beziehung zu ihrem Ehemann Thomas, mit dem sie eine routiniert-erkaltete Beziehung führt, zu klären. Jakob, der Maler, ist ebenfalls nach vielen Jahren des Umherwanderns ans Meer zurückgekehrt.

 

Zwischen der grazilen Frau und dem Künstler funkt es sofort, doch bis die beiden richtig zueinander finden, müssen viele Dinge geklärt werden. Marie zofft sich mit ihrem Ehemann und ihrer Mutter, Jakob erreicht ein Brief seiner früheren Malschülerin Johanna mit überraschendem Inhalt.

 

„Sieben Tage am Meer“ fasziniert, begeistert und stimmt nachdenklich. Es zeigt, dass in der Mitte des Lebens ein neuer Anfang liegen kann und dass das Schicksal große Chancen bereit hält.

 

Jürgen Drawitsch, Jahrgang 1958, hat drei Söhne und lebt in Heppenheim an der Bergstraße. Er arbeitet seit 1990 als Redakteur bei den „Weinheimer Nachrichten“.

 

Ab Freitag, dem 9.9.2011, ist der neue Liebesroman erhältlich.

 

Eine Leseprobe und die ausführlich Empfehlung von Ingrid Noll gibt's hier.

 

Jürgen Drawitsch
„Sieben Tage am Meer“ Roman
Robert-Schäfer-Verlag 2011
240 Seiten, 19,90 Euro
ISBN: 978-3-941870-03-1

 

Neu ab 2. März 2011:

"3,7 Promille oder so ..."
Rauschtrinken: 12 Jugendliche berichten

Alexander, 16 Jahre: „Wenn man mich fünf oder zehn Minuten später ins Krankenhaus gebracht hätte, wäre ich tot gewesen. Als die mir gesagt haben, mit wie viel Promille ich eingeliefert wurde und dass ich hätte sterben können – das hat mich richtig wachgerüttelt. Für mich war der Wachrüttel-Effekt im Krankenhaus sehr stark. Ich kenne zum Beispiel meine Grenzen. Die Grenzen sind je nach Situation verschieden, mal sind sie nach zehn Bier erreicht, mal nach zwanzig.“

 

Alexander gehört zu jenen Heranwachsenden, die zu viel getrunken hatten und im Krankenhaus gelandet sind. Eher zufällig und ohne Absicht – der totale Schock. Wie es dazu kam, erzählen erstmals zwölf Jugendliche in ausführlichen Berichten. Sie erklären, warum sie Alkohol trinken und was sie seit dem Koma anders machen.

 

Das Buch schließt eine Marktlücke. Bislang fehlt nach einhelliger Expertenmeinung ein Medium, um Jugendliche in Sachen Alkoholprävention angemessen zu erreichen.

Als Herausgeberinnen fungieren die Viernheimer Diplom-Psychologin Christina Adler-Schäfer und die Diplom-Pädagogin Sabine Lang von der Villa Schöpflin, Zentrum für Suchtprävention, Lörrach. Hier hat das bundesweit operierende Alkoholprojekt HaLT (Hart am LimiT: www.halt-projekt.de) seinen Sitz, über HaLT konnten die Kontakte zu den Jugendlichen hergestellt werden.

 

Im Rahmen einer Pressekonferenz wird das Buch am Mittwoch, 2. März, der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Christina Adler-Schäfer – Sabine Lang (Hrsg.)
„3,7 Promille oder so …“ Rauschtrinken: 12 Jugendliche berichten
Robert Schäfer Verlag, Viernheim 2011
ISBN: 978-3-941870-02-4
12,90 Euro

 

 

Vom kleinen Spatz, der nicht fliegen wollte

Der kleine Spatz ist neugierig und fröhlich. Aber fliegen mag er nicht. Da helfen kein Flug-o-mat und keine Blattlaus-Suppe. Erst wenn seine Zeit gekommen ist, kann der Piepmatz richtig abheben.

 

Ein großes Mutmach-Bilderbuch für Kinder ab vier und ihre Eltern sowie Erzieherinnen.

Mit Extra-Broschüre für Eltern: „Entwicklungsschritte richtig begleiten. 10 Profi-Tipps“

Die beiden erfahrenen Diplom-Psychologinnen Christina Adler-Schäfer und Dagmar Kopnarski warnen vor zu viel Förderung zum falschen Zeitpunkt. Sie zeigen mit ihrem kleinen Spatz, dass jeder Piepmatz den passenden Moment für den nächsten Entwicklungsschritt selbst am allerbesten kennt.

Klare Botschaft an alle Eltern: Unterschütterliches Selbstvertrauen ist der tollste Fluglehrer überhaupt!

In ihrem neuen Buch zeigen die beiden Autorinnen den Weg zu mehr Gelassenheit für Eltern, größerem Selbstvertrauen für Kinder und weniger Stress in der Eltern-Kind-Beziehung.

 

Christina Adler-Schäfer und Dagmar Kopnarski:

Vom kleinen Spatz, der nicht fliegen wollte

Robert Schäfer Verlag

36 Seiten illustriert + 12 Seiten Elternbroschüre

Maße: 37 cm (h) x 27 cm (b)

ISBN: 978-3-941870-01-7

€ 19,90 (D), € 20,50 (A) CHF 35,90   

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